So funktioniert’s

Beeindruckende VR-Präsentationen – jederzeit und wo immer Sie wollen

Die mini VR-Wall ist eine leistungsstarke VR-Wall mit einer Bildfläche von 5,30 x 2,25 m bei einer Bautiefe von nur rund 62 cm. Damit ist die großflächige und zugleich hochauflösende Darstellung Ihrer 3D-Daten in nahezu allen Räumlichkeiten möglich. Im Gegensatz zu herkömmlichen Powerwalls sind keine aufwändigen Clusterlösungen oder Softwareanpassungen für Warping, Blending und Color Correction erforderlich.

 

Ein bestechend klares Bild, auch von der Nähe betrachtet

Ob als Auf- oder Rückprojektion, die erstklassige stereoskopische Bildqualität mit 6 Megapixeln und einer Helligkeit von bis zu 6 x 2.500 Ansi-Lumen, macht die Visualisierung von 3D-Daten zu einem Erlebnis, dass sich sehen lassen kann. Stereoskopische Bilddaten werden dabei mit der gleichen vollen Auflösung dargestellt. Der Stereoeffekt entsteht durch page flipping und den Einsatz von Shutterbrillen.

Die geringe Pixelgröße von nur 1,5 mm, lässt das Bild subjektiv auch noch direkt vor der Wand als sehr scharf erscheinen; sogar längeres Arbeiten ist ohne größere Anstrengung möglich. Mit unseren neuen Lightengines erreichen wir ein Bild-Niveau, wie bisher nur von Top-Level-Systemen jenseits der 150 TSD€-Marke – jedoch zu rund einem Drittel des Preises.

 

Bis zu drei Signalquellen gleichzeitig anschließbar

Die Unit der mini VR-Wall bietet hardwareseitig jeweils bis zu sechs Signaleingänge für VGA, HDMI, Display Port und Dual-Link-DVI. Jeder Nutzer findet seine gewohnte Softwareumgebung auf der Darstellungsfläche der mini VR-Wall vor, nur eben bildgewaltiger.

Für die mini VR-Wall keine Umbaumaßnahmen am Standort erforderlich – jeder Büroraum mit mindestens 2,70 m Höhe ist dafür geeignet.

Die mini VR-Wall wurde modular konzipiert, damit sie sich leicht transportieren und innerhalb kurzer Zeit montieren lässt. Sie ist ideal für mobile stereoskopische Präsentationen auf Messen, Events oder beim Kunden direkt vor Ort.

 

3DInsight Pixel Prozessor – aus sechs Bildern wird eins

Die visuelle Technologie der mini VR-Wall basiert auf der Entwicklung unseres Technologiepartners 3D-Insight GmbH. Aus technischer Sicht besteht das sichtbare Bild aus einzelnen Segmenten, die von vier oder sechs Lightenginges als leicht überlappende Teilbilder auf den Screen projiziert werden. Dabei stellt die in die mini VR-Wall integrierte Pixelprocessing-Technologie von 3D Insight sicher, dass diese Segmentierung für den Betrachter unerkannt bleibt.

Die Pixelprocessing Technologie ermöglicht darüber hinaus, dass die mini VR-Wall  so simpel wie ein hochauflösender Monitor zu handhaben ist.

 

Pixelgenaue Kalibrierung in nur fünf Minuten

Nach jedem Aufbau und von Zeit zu Zeit ist es nötig, die Lightengines neu zu kalibrieren. Bisher meist von einem VR-Spezialisten zeitaufwändig von Hand vorgenommen, kann dies bei der mini VR-Wall innerhalb von ca. fünf Minuten der Benutzer selbst.

Die dafür notwendige pixelgenaue Einmessung erfolgt mithilfe eines automatisierten fotografischen Verfahrens. Das Ergebnis auf der Projektionsfläche ist ein homogenes, verzerrungsfreies und detailreiches Bild.

 

Keine Konvertierung der Daten nötig

Die mini VR-Wall unterstützt alle gängigen Stereo-Formate, wie Quad Buffer und Side-by-Side. So entfällt die sonst übliche Datenkonvertierung. Clusterlösungen sind ebenfalls überflüssig, wenngleich zur Optimierung der Leistung möglich. Gerade die Einfachheit in der Nutzung unserer mini VR-Wall, erhöht die Akzeptanz und Bereitschaft der Mitarbeiter, häufig damit zu arbeiten.

 

Mediensteuerung inklusive und per optionalem TouchPad alles wireless unter Kontrolle

Der 3DInsight Pixel Prozessor agiert in Kombination mit dem optionalen TouchPad zusätzlich als Mediensteuerung. Typische Szenerien wie SplitScreen oder Bild-im-Bild erlauben eine benutzerdefinierte Darstellung, so dass die mini VR-Wall beispielsweise in Konferenzräumen multivalent eingesetzt werden kann.

Bei Bedarf können Sie die Bildfläche der mini VR-Wall variabel aufteilen, damit zwei Projekt-Teams gleichzeitig mit der Effizienz-Funktion Split-Screen an stereoskopischen Daten arbeiten können. Jeder speist dabei seine 3D-Signale von einem eigenen PC ein.

Durch die Bild-im-Bild-Funktion kann im laufenden Betrieb und während der Arbeit an stereoskopischen Daten an jeder beliebigen Stelle des Screens ein 2D-Signal, z.B. eine Excel-Tabelle angezeigt werden. Die 2D-Daten sind sowohl für Personen mit und ohne Shutterbrille klar erkennbar.

Die Bild-im-Bild-Funktion lässt sich auch im SplitScreen-Modus nutzen – eine für jedes Team.